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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 17

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Der Weg bis 2409: Buch 17[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine medizinische Krise brachte den Wiederaufbau des romulanischen Sternenimperiums in Gefahr. Ein Ausbruch des Blutfeuers wütete im Kevratas-System und breitete sich letztendlich auf mehrere Kolonienwelten aus.

Die Krankheit ist für einige Spezies tödlich, darunter auch Romulaner. Sie ist jedoch heilbar, wenn sie umgehend mit einem Medikament behandelt wird, das von Beverly Crusher entwickelt wurde. Prätor Taris schien nicht an der Behandlung der Krankheit interessiert zu sein sondern wollte die Ausbreitung lieber mit einer Quarantäne des Kevratas-Systems aufhalten.

Die Quarantäne wurde durch eine Blockade der romulanischen Schiffe durchgesetzt und stoppte alle Nahrungsmittel- und medizinischen Lieferungen zum Planeten inmitten der kältesten Jahreszeit. Tausende starben durch Krankheit und Hunger.

"Es sieht so aus, als ob Taris diese Leute als eine Art persönliches Experiment sterben lässt," sagte Admiral Zelle, eine Expertin in Sachen romulanischer Politik. "Wenn sie jemals jemanden an Blutfeuer hätte sterben sehen, wäre sie vielleicht barmherziger."

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Cardassia Prime führten die Mitarbeiter des Detapa-Rates ein drei Jahre andauerndes Audit zur Erfassung der Werte nach dem Dominion-Krieg durch. Das Audit belegte, dass der Wiederaufbau der Städte, die durch die Dominion-Bombardierung zerstört wurden, schneller als geplant voranging und dass die Arbeitertrupps zum Ende des Jahres nach Lakarian City kommen könnten.

Ein ominöser Gegenpunkt zum erfolgreichen Aufbau der Heimatwelt war jedoch die Tatsache, dass mindestens 75 Kriegsschiffe und eine unterschätzte Menge an Waffen, die den Krieg nachweislich überdauert hatten, verschwunden waren.

"Das sind keine Transportschiffe, das sind Kriegsschiffe der Galor-Klasse!" sagte der bajoranische Aktivist Crom Neret. "Wissen Sie, was man mit einer derartigen Feuerkraft anstellen könnte? Das reicht aus, um eine weitere Invasion auszulösen!"

Die Sternenflotte beeilte sich, zu versichern, dass die Bajoraner und Cardassianer sicher seien. "Wir sind hier. Wir werden Sie beschützen," sagte die Sprecherin des Sternenflottenkommandos, Marie Durant. "Wir werden unsere Abkommen mit dem Detapa-Rat einhalten und wir werden die cardassianischen Verteidigungskräfte unterstützen, wo wir können. Wir werden uns um diese Schiffe kümmern."

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nausikanischen Kräfte, die für die Gorn Hegemonie arbeiteten, zersörten drei klingonische Außenposten in einem koordiniereten Überraschungsangriff. J'mpok winkte zu den Anschuldigungen, dass man unvorbereitet war an und merkte an, dass "es im Krieg immer Opfer geben würde" und rächte sich dann, indem er General D'ald und die siebte Flotte der klingonischen Verteidigungsstreitkräfte zum Orelious-System entsandte.

Die Flotte löschte eine versteckte nausikaanische Basis um Orelius IX Asteroidengürtel aus und setzte die Jagd fort, indem sie jedes nausikaanische Schiff zerstörte, das entkam, bevor die Basis zerstört würde.

Ein Schiff aus dem Angriff der siebten Flotte fehlt. Als sich Captain Klor der I.K.S. Kang weigerte, die Behauptung der Undinen vollständig zu untersuchen, die im Rha'darus-System gefasst wurden, führte Ja'rod, der zweite Offizier, einen Aufstand der Crew an. Klor und sein erster Offizier wurden hingerichtet und die Crew ernannte Ja'rod zum neuen Captain.

Nach erfolgter Übertragung einer kodierten Botschaft an Qo'noS sich die Kang. Ihr Verbleib ist ungeklärt.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die I.K.S. Kang von den Sensoren verschwand, befahl General D'ald dem Schiff die Rückkehr zu seiner Patrouille, es kam jedoch keine Antwort. An diesem Punkt mischte sich J'mpok ein und befahl D'ald, seine Versuche zum Aufspüren von Captain Ja'rod einzustellen.

Beobachter der Politik des Klingonischen Reichs spekulierten, dass J'mpok versuchen könnte, sich bei den Häusern des Torg und des Duras einzuschmeicheln, indem er Ja'rod die Zügel frei gäbe. Beide Häuser gehörten zu den ältesten im Reich, mit Verbindungen, die weit in die Blutlinien der Herrscher zurückreichten.

Während die Verluste im klingonischen Bürgerkrieg im Jahr 2368 und die anschließende Unterwerfung den Glanz des Hauses des Duras schmälterten, gibt es immer noch Häuser, die dem Duras einen Gefallen schuldeten oder einfach in Treue ergeben waren. Weiterhin, so sagen diese Beobachter, war Captain Klor ein Mitglied eines Hauses, das dem Haus des Martok in Loyalität ergeben war, so dass sein Tod kein großer Verlust für den Kanzler war.

"Die Komplexität der Großen Häuser verstehen zu wollen ist, als ob man versuchen würde, Anbo-Jyutsu mit Bat'leths zu spielen," kommentierte Tag Morkek des Tellar Nachrichtendienstes. "Wenn es vorbei ist, sind alle blutbefleckt. Es gibt Schwüre der Ehre und Fehde, die sich über Hunderte von Jahren erstrecken und man weiß nie, wann jemand in die Pflicht gerufen wird, die vom jeweiligen Ur-Ur-Urgroßvater übernommen wurde."

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Beobachtungsposten der Sternenflotte beobachteten erhöhten Schiffsverkehr in den fernen Gebieten des Beta-Quadranten. Berichten zufolge leiteten die Dopterianer Schiffe und Versorgungsgüter zur romulanischen Verbannten Sela und ihrem Gefolge im Austausch gegen Decalithium. Schiffe, die denen aus den Berichten der U.S.S. Vojager ähnelten, wurden ebenfalls ind dieser Regiong gesichtet.

Da sich Sela deutlich außerhalb des Raums der Föderation befand, hatte die Sternenflotte keinen Anlass, den Handel zu stoppen. Der Geheimdienst der Sternenflotte behielt die Situation jedoch im Auge und formulierte einen Plan für den Fall, dass Sela eine Bedrohung für die Föderation werden würde. Und da Decalithium eine stark beschränkte Substanz war, wurde jedwedes Erz, das die Dopterianer in den Föderationsraum brachten, beschlagnahmt.

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexander Rozhenko kehrte mit seinem Sohn D'Vak zur Erde zurück. Rozhenko nahm eine Stelle an der staatlichen Universität St. Petersburg an, in der er politische Wissenschaften lehrte und meinte Freunden gegenüber, dass er ein Buch über seine Erfahrungen auf Boreth schreiben wollte. Er hatte keine Pläne, in das Klingonische Reich zurückzukehren.

Und um Sternzeit 73963.51 wurde Captain T`Vix der U.S.S. Cochrane gemeimsan mit ihrem ersten Offizier und Sicherheitschef aus dem Dienst genommen. Die Cochrane wurde zur Überwachung der Neutralen Zone eingesetzt, jedoch Tage später zum Raumdock der Erde zurück beordert, um Personenumbesetzungen vorzunehmen. Die verbleibende Crew wurde auf mehr als ein Dutzend andere Posten verteilt.

Die Sternenflotte begründete diese Änderun nicht und alle Aufzeichnungen der Geschehnisse dieser letzten Tage der Missionen der Cochrane wurden durch den Geheimdienst der Sternenflotte versiegelt.

Man geht davon aus, dass die Cochrane nach der Neubesetzung mit einer anderen Crew in den Dienst zurückkehrte, aber ein anonymer Bericht vermeldet, dass das Schiff zu Analysezwecken in eine SI-Sternenbasis gesendet wurde.

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]