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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 18

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Der Weg bis 2409: Buch 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im romulanischen Raum erklärte die Regierung von Kevratas, die durch Blutfeuer-Epidemie und die anschließende romulanische Quarantäne dezimiert wurde, ihre Unabhängigkeit von der romulanischen Führung.

"Sie haben uns nichts als den Tod gegeben und nichts als Schmerz angeboten", kommentierte Kito, der keventranische Anführer. "Wir schulden Taris keine Zusammenarbeit."

Prätor Taris befahl General Tebok, den Aufstand mit Gewalt niederzuschlagen, doch der General weigerte sich, seine Truppen auf Zivilisten schießen zu lassen. Er verhandelte stattdessen eine Vereinbarung mit Kito, wonach die kevatranischen Führer eine sichere Passage zu Nova Roma erhielten, um dem romulanischen Senat ihre Klagen vorzubringen und zu fordern, dass sofort Hilfsmittel und medizinisches Personal nach Kevatras geschickt würde.

Als Erwiderung auf seine Befehlsverweigerung forderte Taris von Tebok, seine Position als Führer des romulanischen Militärs aufzugeben. Tebok weigerte sich und wandte sich stattdessen an den Senat, der Taris abwies.

"In den damaligen Tagen der Romulaner wäre Tebok am falschen Ende einer Ehrenklinge geendet", sagte Emal Kotay des Trill Nachrichtendienstes. "Jetzt lebt er nicht nur, sondern befehligt sogar immer noch die Flotte. Die Herrschaft von Prätor Taris weist erste Risse auf und wenn sie nichts unternimmt, wird sie ihre Position nicht halten können."

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]