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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 18

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Der Weg bis 2409: Buch 18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Ära endete, als Geordi La Forge die Technik verließ, um ein Kommando zu übernehmen. La Forge teilte seine Zeit über Jahre hinweg zwischen der Schiffskonstruktion und seinen Pflichten bei der Sternenflotte auf, doch als er die Chance erhielt, sein eigenes Kommando zu übernehmen, konnte er das nicht ablehnen. La Forge wurde zum Captain der U.S.S. Challenger befördert und empfahl Captain Nog als leitenden Techniker für die U.S.S. Enterprise-E.

Die Beförderung bescherte dem ersten Ferengi in der Sternenflotte einen weiteren Eintrag. Er war der erste Ferengi, der auf einem Flaggschiff der Sternenflotte diente. Nogs Beispiel inspirierte andere Ferengi und die Klasse des Jahres 2396 an der Akademie der Sternenflotte wies bereits vier Ferengi-Kadetten auf.

"Wir erleben einen dramatischen Wechsel in der Kultur der Ferengi," sagte Talsa Gray der Universität von Alpha Centauri. "Kommerz und Profit spielen noch immer eine große Rolle in der Lebensart der Ferengi, doch die Sozialreformen des Großen Nagus Rom und das Beispiel seines Sohnes zeigen den jüngeren Ferengi, dass sie ihre eigene Wahl treffen können. Wenn dir der Geschäftssinn fehlt, tue einfach etwas anderes."

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanzler J'mpok stimmte zögerlich einer dritten Runde der Friedensgespräche zwischen dem Klingonischen Reich und der Gorn Hegemonie zu. Seine Entscheidung versetzte ihn in Opposition zu einem großen Block im Hohen Rat. Diese Gegner bevorzugten den Krieg gegen die Gorn und es gab Gerüchte in den Hallen von Qo'noS, dass J'mpok der Föderation zuarbeitete, wie Martok es tat.

J'mpok meinte, dass er nur klug sei, allen Optionen nachzugehen. Und um Sternzeit 74461,35 brachte er die meisten seiner Kritiker in höchst dramatischer Art und Weise zum Schweigen.

Die I.K.S. Kang, die seit dem Vorjahr vermisst wurde, ließ sich lange genug wwieder blicken, damit Ja'rod bekanntgeben konnte, dass das Haus des Duras sich mit dem Haus des J'mpok verbrüdern würde.

Die Allianz mit Duras schenkte dem Haus von J'mpok die Unterstützung vieler der ältesten und einflussreichsten der Großen Häuser und J'mpok erinnerte schnell viele des Hohen Rats, dass die Schulden, die man gegenüber Duras hatte, nun auch ihm geschuldet würden. Der Schritt führte das Haus des Duras wieder vollständig in die Legitimität, da J'mpok seine Macht als Kanzler nutzte, um die vergangenen Urteile gegen das Haus wegzufegen.

Die Aufrüttelung in der politischen Szene der Klingonen bedeutete jetzt, dass die meisten der Großen Häuser entweder dem Haus des Duras oder dem Haus des Martok verbunden waren und Beobachter sagten, dass die Polarisierung des Reichs fortgesetzt würde.

Nach den Bekanntmachungen tarnte sich die I.K.S. Kang und verschwand erneut. Daten der klingonischen Sensorstationen platzierten die Kang jedoch in der Nähe des M'Char-Systems, das sich in der Grenznähe zwischen dem Klingonischen Reich und der Gorn Hegemonie befindet.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Geheimdienst der Sternenflotte berichtete, dass Hassan der Unsterbliche seine Operationsbasis in die ehemalige Heimatwelt der Orioner verlegt hat. Beobachter glaubten nicht, dass dies ein Zeichen für einen Bruch zwischen Melani D'ian und ihrem größten Verbündeten sei, meinten jedoch, dass Hassan immer noch nach ihren Befehlen handeln würde.

"Es gibt keinen Grung für Melani, Hassan über Bord zu werfen," sagte Blix Brol, ein Reporter für den Nachrichtendienst der Föderation, der diese Sache untersuchte. "Wenn überhaupt, so wollte die Smaragdene Kaiserin jemanden haben, dem sie insbesondere bei der Durchführung der Operationen des Syndikats außerhalb des klingonischen Raumes vertrauen kann, während sie sicher hinter einem Wall von Kriegern zurückbleibt."

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im romulanischen Raum erklärte die Regierung von Kevratas, die durch Blutfeuer-Epidemie und die anschließende romulanische Quarantäne dezimiert wurde, ihre Unabhängigkeit von der romulanischen Führung.

"Sie haben uns nichts als den Tod gegeben und nichts als Schmerz angeboten", kommentierte Kito, der keventranische Anführer. "Wir schulden Taris keine Zusammenarbeit."

Prätor Taris befahl General Tebok, den Aufstand mit Gewalt niederzuschlagen, doch der General weigerte sich, seine Truppen auf Zivilisten schießen zu lassen. Er verhandelte stattdessen eine Vereinbarung mit Kito, wonach die kevatranischen Führer eine sichere Passage zu Nova Roma erhielten, um dem romulanischen Senat ihre Klagen vorzubringen und zu fordern, dass sofort Hilfsmittel und medizinisches Personal nach Kevatras geschickt würde.

Als Erwiderung auf seine Befehlsverweigerung forderte Taris von Tebok, seine Position als Führer des romulanischen Militärs aufzugeben. Tebok weigerte sich und wandte sich stattdessen an den Senat, der Taris abwies.

"In den damaligen Tagen der Romulaner wäre Tebok am falschen Ende einer Ehrenklinge geendet", sagte Emal Kotay des Trill Nachrichtendienstes. "Jetzt lebt er nicht nur, sondern befehligt sogar immer noch die Flotte. Die Herrschaft von Prätor Taris weist erste Risse auf und wenn sie nichts unternimmt, wird sie ihre Position nicht halten können."

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]