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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 19

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Der Weg bis 2409: Buch 19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach sechs Jahren der Berichte, Ausschüsse und des Gerangels um die Legislative bestätigte der Föderationsrat die Gesetzgebung für die doppelte Staatsbürgerschaft. Diese Option wurde eingeführt, um die Beantragung eines dauerhaften Bleiberechts und anderer Rechte zu ermöglichen, ohne dass jemand seine Bande zur eigenen Heimatwelt kappen müsste.

Doppelte Staatsbürger könnten innerhalb der Föderation leben und arbeiten, Bewilligungen der Föderation beantragen und sogar das Wahlrecht für die Wahlen innerhalb der Föderation erhalten. Allerdings fordert die doppelte Staatsbürgerschaft die Treuepflicht gegenüber und unterliegt den Gesetzen beider politischen Instanzen, in denen die Betroffenen Staatsbürger sind. Weiterhin muss die Heimatwelt des Antragstellers die doppelte Staatsbürgerschaft erlauben.

Die Soong-Stiftung und andere künstliche Lebensformen argumentierten, dass der Gesetzesentwurf auf künstliche Lebensformen ausgedehnt werden sollte, allerdings lehnte der Föderationsrat dies ab. Künstliche Lebensformen müssen entweder den Test durchlaufen, der vom Obersten Gerichtshof der Föderation erstellt wurde, um die unbeschränkte Staatsbürgerschaft zu gewähren, oder sie müssen Eigentum sein. Eine weitere Option war nicht vorgesehen.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Detapa-Rat von Cardassia Prime erließ schell ein Gesetz, das es Cardassianern erlaubte, doppelte Staatsbürger der Föderation zu werden und Großer Nagus Rom boxte eine Maßnahme durch den Wirtschaftsausschuss der Ferengi-Ratgeber durch, welche es den Ferengi erlaubte, an dem Programm teilzunehmen, nachdem sie eine Staatsbürgerschaftslizenz erworben hatten.

Dutzende nicht angegliederte Welten ließen ebenfalls diese Option für ihre Bürger zu, auf Qo'NoS weigerte sich der Hohe Rat jedoch, mitzuziehen. Diese Weigerung stand denjenigen Klingonen im Weg, die keine starken Verbindungen zum Reich hatten und sich nicht für eine Staatsbürgerschaft der Föderation bewerben konnten.

Rhea, ein Geologe der Ferengi, der auf der Erde arbeitete, war der Erste, der unter dem neuen Programm die doppelte Staatsbürgerschaft erhielt. "Ich bin stolz darauf Teil der Föderation zu sein, aber Ferenginar ist mein Zuhause", sagte Rhea. "Das kostet mich einige Stangen Latinum, aber das ist es auf jeden Fall wert."

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Präsident der Föderation, Aennik Okeg, setzte sich unermüdlich für die doppelte Staatsbürgerschaft ein und viele schreiben seinem Einfluss den Erfolg des Programms zu. Ein ganzer Schwung neuer Wähler lies Okeg unangefochten an Herausforderern von Alpha Centauri und Trill vorbei in eine zweite Amtsperiode ziehen.

In seiner erneuten Vereidigungsrede reichte Okeg dem Klingonischen Reich die Hand. "Wir hatten unsere Differenzen, aber gemeiensam sind wir stärker als jeder für sich allein," sagte Okeg. "Gemeinschaft ist der Pfad der Ehre."

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Sternenflotte wurde Lieutnant Naomi Wildman zum führenden Offizier der U.S.S. Hathaway ernannt. Und Miral Paris, ein weiteres Kind, das auf der U.S.S. Voyager geboren wurde, trat in die Akademie der Sternenflotte ein.

Die Anwesenheit von Paris in der Akademie war für diejenigen, welche die klingonischen Geschichten verfolgten, bemerkenswert. Einige neue Geschichten über Paris und die neue [sic!] Rekruten brachten sie mit der Legende von Kuvah'magh in Verbindung, einer religiösen Figur der Klingonen, die als Prophet dargestellt wird.

Nachdem Reporter versucht hatten, in die Wohnheime der Akademie zu gelangen, erstellte die Sternenflotte eine Erklärung von Paris mit der Botte um Privatsphäre. "Ich bin Student und kein Erlöser," war unter anderen aus der Erklärung zu entnehmen. "Respektiert den Frieden und die Provatsphäre von mir und meinen Klassenkameraden."

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 75705.90 Sternzeit wurden die durch die Föderation eingeleiteten Friedensgespräche zwischen der Gorn Hegemonie und dem Klingonischen Reich durch eine Explosion unterbrochen, die das Ressort auf Casperia Prime erschütterte, wo die Gespräche stattfanden.

Sieben Leute wurden bei der Explosion schwer verletzt, darunter auch Botschafter K'mtok von Qo'noS und Mira Genstra, einer abgeordneten Vermittlerin für die Föderation. Genstra wurde stabilisiert und dann nach Hause auf Betazed geschickt, doch K'mtok starb während der Operation an Bord der I.K.S. Gorkon.

Die Crew der Gorkon kooperierte mit Captain Data der U.S.S. Enterprise-E bei der Untersuchung der Explosion. Man fand einen Ultritiumharz-Sprengkörper in einem Raum versteckt, in dem sich die Delegierten trafen.

Obgleich man anfänglich annahm, dass der Sprengkörper von einem Mitglied der Ressort-Belegschaft angebracht wurde, entdeckte man rasch Verbindungen zu klingonischen Extremistengruppen. Der Sprengsatz wurde zu Toral, Sohn des Duras, zurückverfolgt, der sowohl vor der Föderation als auch dem Klingonischen Reich flüchtig war. Die Gorkon verfolgte Torals Schiff in den Archanis-Sektor, allerdings konnte er entkommen.

Die Föderation versuchte, die Friedensgespräche wieder aufzunehmen, aber die Klingonen, als auch die Gorn riefen ihre Delegierten zurück. Es wird keinen Waffenstillstand geben.

"Wenn ich an einer Verschwörung beteilgt wäre, würde ich erwähnen, dass K'mtok von Kanzler Martok gewählt wurde und die Tür jetzt für J'mpok offen stände, um einem seiner Verbündeten als Botschafter der Föderation zu benennen. Aber ich werde das nicht tun, weil ich kein Verschwörungstheoretiker bin," sagte Tag Morkek, ein politischer Analyst für den Tellar Nachrichtendienst.

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Aktion, die als bewusste Kränkung von Prätor Taris betrachtet wurde, ernannte General Tebok General Velal für die Befehligung der romulanischen Zweiten Flotte. Velal übte offen Kritik an der Prätorin und ihrer Politik und war einer der Offiziere, die verantwortlich für die Verhandlungen in dem Vetrag waren, der Kevatras unter der Kontrolle der Romulaner hielt.

Mitarbeiter des Geheimdienstes der Sternenflotte berichteten, dass der Formwandler, der unter dem Namen Laas bekannt war, mit zwei weiteren Formwandlern im Devos-System eingetroffen sei. Als Laas das letze Mal gesehen wurde, suchte er nach anderen Formwandlern, die als Botschafter in den Alpha-Quadranten entsendet worden waren. Ob diese Formwandler Teil dieser Gruppe waren, war nicht bekannt.

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]