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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 20

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Der Weg bis 2409: Buch 20[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Reaktion auf den Erfolg des Föderationsprogramms für die doppelte Staatsbürgerschaft erweiterte die Sternenflotte die Aufnahmerichtlinien der Sternenflottenakademie, damit auch Bewerber von verbündeten Rassen, die nicht formell Teil der Föderation sind, zugelassen werden können. Diese Kadetten konnten eine doppelte Staatsbürgerschaft beantragen und würden ansonsten als vollständige Bürger der Föderation behandelt und benötigten deshalb keine Empfehlung auf Kommandoebene, um aufgenommen zu werden.

"Es gibt viele engagierte und gute Bewerber dort draußen, die einfach keinen Zugang zu einem Captain der Sternenflotte haben," erläuterte die Sprecherin der Sternenflotte, Marie Durant. "Wir öffnen die Tore."

Eine Veränderung, die der Sternenflotte sofort ins Auge fiel, war der Ansturm durch Ferengi-Bewerber. Inspiriert durch das Beispiel von Nog und die sozialen Reformen auf Ferenginar bewarben sich Hunderte von Ferengi für den Eintritt bei der Sternenflotte.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sternzeit 76014.61 sammelten sich Würdenträger aus der gesammten Föderation, um die Eröffnung des Transwarp-Netzwerks der Föderation zu feiern, eine Rapidtransit-Technologie basierend auf Borg-Entwürfen, die von der U.S.S. Voyager gefunden wurden.

"Planeten, die bei Warpgeschwindigkeit Wochen entfernt liegen, werden auf eine Art verbunden, die zuvor nicht vorstellbar war", sagte der Präsident Aennik Okeg. "Als die Crew der U.S.S. Voyager diese Technologie vom Delta-Quadranten mitbrachte, erschufen sie eine Welt, in der Sie eines Tages auf Deep Space 9 frühstücken können und pünktlich auf Cestus III sein werden, um am Nachmittag eine Baseballspiel anzusehen.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sternzeit 76306.19 benachrichtigte die I.R.W. Alth'Indor Nova Romam dass sie unerklärliche Fehlfunktionen in mehreren Systemen hätte, jedoch würden die Probleme das Schiff nicht aufhalten.

General Velal bot an, ein Schiff zu entsenden, das sich mit der Alth'Indor treffen könnte. Tebok versicherte Velal, dass die Ingeneure auf der Alth'Indor davon ausgehen würden, dass die Probleme durch einen Computervirus verursacht würden und man kurzfristig eine Lösung für das Problem haben würde.

Zwei Stunden später fiel die Alth'Indor unter Warp und übermittelte ein letztes Notsignal. Die I.R.W. Kaidor war das nächste Schiff und jagte zur Position der Alth'Indor. Die Kaidor meldete die Entdeckung einer Antimaterie-Undichtigkeit, doch bevor ihre Crew handeln konnte, explodierte die Alth'Indor und tötete dabei General Tubok und alle um ihn herum.

Prätor Taris befahl, dass bis zur Wahl eines neuen Commanders für die Flotte für alle Flotten verpflichtet seien, direkt an sie zu berichten. Velal suchte die Verbündeten von Tebok im romulanischen Senat auf, um Taris auszubremsen und der Senat erließ schnell einen Beschluss, demzufolge eine Genehmigung des Senats für alle hochrangigen militärischen Ernennungen erforderlich sei.

Die Ungewissheit in der Befehlskette stürzte die romulanische Flotte erneut ins Chaos und mehrere Kommandeure gaben bekannt, dass sie nur noch an ihre eigenen Obrigkeiten berichten würden. Die Sternenflotte stellte als Reaktion darauf Grenzpatrouillen auf und hoffte, so jegliche abtrünnigen Schiffe aufhalten zu können, bevor sie ein Ziel innerhalb der Föderation anvisieren könnten.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident Aennik Okeg gab Pläne für eine Reise nach Qo'noS bekannt, um sich mit Kanzler J'mpok zu treffen und zu versuchen, eine friedliche Lösung für den Konflikt der Klingonen und der Gorn zu finden. Bevor er Paris jedoch verlassen konnte, traf die I.K.S. Kang wieder auf Qo'noS ein.

Captain Ja'rod traf sich in einer geschlossenen Sitzung mit J'mpok und dem Hohen Rat für mehr als sieben Stunden. Berichten zufolge enthüllten Ja'rod gegenüber dem Rat Einzelheiten seiner Untersuchung zu der Präsenz der Undinen in der Gorn-Hegemonie und meinte, dass die Infiltration viel tiefer gehen würde, als ursprünglich angenommen.

Einen Tag später befahl J'mpok mit vollständiger Unterstützung des hohen Rates eine Invasion der Gorn-Hegemonie. "Kein weiteres Warten. Keine weiteren Gespräche. Wir sind Klingonen und wir werden den Alpha-Quadranten vor diesen qa'meH quv schützen - diesen Typen, die Ehre gegen Ehrlosigkeit eintauschen. Wir greifen an!"

Eine kombinierte Flotte aus Gorn und Orionern stürmte über die Grenze in die Gorn-Hegemonie. Die Schiffe gerieten mit Gorn- und nausikaanischen Kräften in mehreren Systemen aneinander und der köchelnde Konflikt flammte in offene Feindseligeit auf.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Klingonische Reich in den Gorn-Raum eingedrungen war, sandte J'mpok eine Botschaft an Präsident Aennik Okeg und bat die Föderation um Unterstützung, wie es im Khitomer Abkommen vorgesehen sei. Als Erwiderung verdammte der Föderationsrat die Invasion und forderte, dass sich die Klingonen aus dem Gebiet der Gorn zurückzögen und an den Verhandlungstisch zurückkehrten.

"Dies ist nich das erste Mal, dass die Klingonen unbedacht handeln", sagte Regierungsrat Astoni-Yhard von Grazer.

"Soweit wir das wissen, verfolgen sie Schatten. Welchen Grund sollten die Undinen haben, jetzt hier zu sein?"

Die Antwort der Klingonen erfolgte prompt. In einer knapp gehaltenen Botschaft zog J'mpok das Klingonische Reich aus dem Khitomer Abkommen und rief alle klingonischen Botschafter zurück nach Qo'noS.

"Die Entscheidung von Kanzler J'mpok ist bedauerlich", meinte Okeg. "Allerdings ist es sein Reicht. Wir werden weiterhin alle in unserer Macht stehende tun, um unsere Beziehungen zu unseren langjährigen Freunden im Klingonischen Reich zu kitten."

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die Klingonen aus dem Khitomer-Abkommen austraten, wurden die Bürger der Föderation kurzerhand aus dem Reich geworfen. Nur aufgrund seiner Verbindung zu Qo'onoS durfte Botschafter Worf in der Ersten Stadt bleiben.

"J'mpok braucht Schiffe und Mannschaften, die dem Haus des Martok gegenüber loyal sind und die Gorn bekämpfen," berichtete ein Insider der Föderation gegenüber dem Tellar Nachrichtendienst. "Wenn er Worf hinausgeworfen hätte, zöge Drex seine Unterstützung zurück.

"Dennoch sollte man nicht davon ausgehen, dass der Kampf zwischen Drex und J'mpok vorbei ist. Die Bedürfnisse des Reichs stehen derzeit an erster Stelle. Morgen kann das schon wieder anders aussehen."

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]