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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 22

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Der Weg bis 2409: Buch 22[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beobachter des Geheimdienstes der Sternenflotte berichteten von einem möglichen Aufstand im romulanischen Raum, der das bereits angegriffene Imperium weiter destabilisieren könnte.

"Velal hatte genug" sagte ein anonymer Beobachter. "Doch um den Teufel loszuwerden, muss er möglicherweise einen Handel mit Fek'Ihr eingehen."

Der Commander der romulanischen Zweiten Flotte traf sich Berichten zufolge mit Sela und einigen ihrer emigrierten Anhänger im Zeta Volantis-System. Nach diesem Rendezvous versammelte General Velal eine Gruppe vertrauenswürdiger Schiffs-Commander um sich.

"Taris muss zum Wohl des Reichs beseitigt werden," sagte eine Quelle, die General Velal nahe stand. "Velals Allianz mit Sela gibt ihm die Schiffe und Waffen, die er für die Umsetzung benötigt. Wir möchten keinen Bürgerkrieg, aber wir wissen, dass es einige Teile der Flotte gibt, die dem Prätor treu bleiben werden."

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 78092.83 Sternzeit wurde Natima Lang als Kastellan der Cardassianischen Union gewählt. Diese Position versetzte sie an die vorderste Linie der Außenpolitik und sie stieg in Verhandlungen zu Handelsverträgen mit der Ferengi-Allianz und zu Informationsaustauschverträgen mit der Föderation ein.

"Ich habe ein Großteil meiner Energie in den vergangenen Jahren nach innen investiert. Der Wiederaufbau von Cardassia Prime war mein einziges Ziel", sagte Lang nach ihrer Wahl. "Aber wir haben lange genug nach innen geschaut. Cardassia Prime muss sich einen Platz im Quadranten aufbauen und es werden neue Häuser und Schulen beötigt."

Ein Zeichen der Rückkehr zur Normalität für die Cardassianer war die Wiederaufnahme der wissenschaftlichen Forschung. Um 78441.78 Sternzeit gab der cardassianische Minister für Wissenschaft bekannt, dass man ein Heilmittel gegen die Pottrik-Syndrom entwickelte habe. Die terminale Atemwegserkrankung befiel jährlich Hunderte von Cardassianer.

Das Ministerium berichtete, dass die Behandlung abschließend getestet würde und bis Ende des Jahres für die Patienten bereitstände.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Qo'noS wurde der Hohe Rat der Klingonen durch die Enthüllung erschüttert, dass Kanzler Konjah ein Undine war.

Der Geheimdienst der Sternenflotte erfuhr Folgendes dazu. Nach einer Nacht des Feierns in der Ersten Stadt ging Konjah mit zwei anderen Klingonen zurück zu ihren Unterkünften, als er von letheanischen Söldnern angegriffen wurde. Der telepathische Übergriff zwang Konjah, seine humanoide Form aufzugeben und er verwandelte sich in sein wahres Erscheinungsbild.

Der Undine, der sich als Konjah maskiert hatte, wurde getötet und sein Körper wurde in die Kammern des Hohen Rats gebracht. Kanzler J'mpok nahm dem Haus des Konjah daraufhin alle Titel und Status ab und seine Mitglieder wurden entweder getötet oder zum Abtauchen gezwungen.

"Es war eine Hexenjagd," meinte Lor Torat, ein Bajoraner, der ein Restaurant auf Qo'noS hatte, bevor das Khitomer Abkommen im Jahr 2399 aufgelöst wurde. "Ich habe noch immer viele Freunde in der Hauptstadt und sie erzählen mir, dass die Familie der Konjah gejagt würde, als seien sie allesamt Undinen.

Das traurige an der Geschichte ist, dass niemand weiß, wie lange der Undine anstelle von Konjah war oder was mit dem Original passiert ist. haben sie ihn getötet oder steckt er in irgendeinem Gefängnis der Undinen fest?"

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kombinierten Kräfte der Gorn und der Nausikaaner hielten sich bereit, aber Analysten gingen davon aus, dass die Klingonen möglicherweise die Linien durchbrechen und die Kernwelten der Gorn-Hegemonie angreifen könnten.

"Derzeit ist es eine Pattsituation, aber Gila IV hat uns gezeigt, dass die Gorn einfach nicht genügend Soldaten und Schiffe haben, um die Klingonen dauerhaft abzuwehren," sagte Apela Luss des Nachrichten-Netzwerks der Föderation.

Während die offizielle Position der Föderation ein Eingreifen ablehnte, dachte nicht jeder in der Sternenflotte so. Um 78733.25 Sternzeit ignorierte Captain Zachary MacAllister einen direkten Befehl des Sternenflottenkommandos und versuchte, die U.S.S. Lindberg in Gorn-Raum zu bringen.

"Er wollte den Gorn helfen," berichtete Fähnrich E'swa D'rex. "Captain MacAllister beharrte auf seiner Meinung, dass die Klingonen mit der Föderation weitermachen würden, wenn sie die Gorn erst einmal besiegt hätten. Und dass wir sie aufhalten müssten, bevor das geschehen könne."

Nach einem strammen Flug von drei Tagen durch eine Kriegszone wurde die Lindberg mit einer klingonischen Patrouille konfrontiert. MacAllister befahl seiner Crew, das Feuer zu eröffnen, doch stattdessen versuchten der erste Offizier und der leitende medizinische Offizier, MacAllister aus dem Amt zu entfernen und das Schiff zu übernehmen. Es gab ein wildes Feuergefecht an Bord, als MacAllister und einige seiner Unterstützer versuchten, ihrer Erfassung zu entgehen.

MacAllister schaffte es zu einem Shuttlehangar und entkam. Er ist noch immer flüchtig.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Gruppe pensionierter und aktiver Sternenflottenoffiziere, darunter Botschafter Worf, die Admiräle Beverly Crusher, Kathryn Janeway und Chakotay und die pensionierten Captains Ezri Dax und Tuvok reichten einen Antrag vor dem Rat der Föderation ein, um deren Position im Krieg zwischen Klingonen und Gorn erneut zu überdenken.

"Die Gefahr durch die Undinen ist real", sagte Admiral Chakotay gegenüber dem Rat. "Die Klingonen wissen das. Wir sollten das bestätigen. Wenn wir ihnen helfen, die Undinen zu bekämpfen, könnten weitere unschuldige Leute gerettet werden."

"Es steht ein Krieg an und er wird lang werden."

Botschafter Sokketh von Vulkan führte die Opposition an. "Während wir die Dienste dieser feinen Offiziere der Sternenflotte anerkennen und dankbar dafür sind, wird die Gefahr durch die Undinen überbewertet", kommentierte Sokketh.

"Ich bin sicher, dass wir zu gegebener Zeit eine friedliche Lösung mit diesen ... Beobachtern aus dem fluiden Raum erzielen können."

Nachdem der Rat seine Sitzung schloss, warf Botschafter Worf seinen Posten in der Föderation hin und kehrte nach Qu'noS zurück.

"Ich kann nicht länger ein Regime unterstützen, das die Gefahr wissentlich ignoriert und sich und seine Bürger gefährdet", schrieb Worf in einem Brief an den Präsidenten der Föderation, Aennik Okeg. "Ich bin Klingone und ich muss dem Pfad der Ehre folgen."

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Beförderungen der Sternenflotte die erwähnt werden sollten: Lieutenant Commander Naomi Wildman wurde zum zweiten Offizier der U.S.S. Hathaway ernannt und Miles O'Brian übernahm die Leitung des Ingeneurskorps der Sternenflotte; dies war das erste Mal, dass ein Unteroffizier diese Position übernahm.

"Es geht hier nicht um den Rang, sondern um Talent", sagte der Leiter des IKS, Captain Sonya Gomez. "Miles ist der exemplarische Ingeneuer und sein Talent dafür, das Unmögliche möglich zu machen, macht ihn zur idealen Besetzung für diesen Job."

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]