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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 24

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Der Weg bis 2409: Buch 24[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 80344.81 Sternzeit bracht [sic!] das Netz der Transportblockierungen, welche die Heimatwelt der Gorn schützte, zusammen, nachdem die Klingonenflotte, die den Planeten blockierte, chirurgische Schläge ausführte, um das Energierelais-Netzwerk des Planeten außer Gefecht zu setzen. Weniger als 50 Minuten nach der Zerstörung des Netzwerks landeten die ersten Klingonentrupps auf der Planetenoberfläche.

Die verbleibenden Gorn-Streitkräfte auf dem Planeten unternahmen letzte Anstrengungen, um wichtige Bereiche zu verteidigen, und große Teile der Bevölkerung griffen zu den Waffen, um ihre Häuser und Familien zu verteidigen. Die Klingonen zeigten jedoch wenig Interesse an einem Kampf mit zivilen Milizen sondern konzentrierten ihre Kräfte stattdessen für einen Überfall der Hauptstadt.

Achtundzwanzig Stunden nach der Landung des ersten Klingonen auf der Heimatwelt der Gorn drangen Streitkräfte der Fünften Flotte in den königlichen Palast ein und die Gorn-Hegemonie fiel an das Klingonische Reich.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich König Slathis der Gorn ergab und garantierte, dass alle verbleibenden Gorn-Truppen, die noch in der Heimatwelt verblieben waren, keine klingonischen Streitkräfte angreifen würden, stimmte General Klag zu, keine Zivilisten grundlos festzunehmen und das Kriegsrecht für die überwiegende Mehrheit der Gorn-Bevölkerung außer Kraft zu setzen.

"Die Klingonen schienen beinahe fürsorglich gegenüber den Gorn zu sein", sagte Admiral Jorel Quinn in einer Ausstrahlung des Programms "Erleuchtung der Stadt des Lichts" des Nachrichtendienstes der Föderation.

"Sie vermieden sorgfältig, den Leuten einen Grund für eine Revolte zu liefern. Das war kein normales Verhalten für die Klingonen, nachdem sie eine Welt eroberten ... natürlich fanden wir den Grund schnell heraus, als J'mpok eintraf."

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sich König Slathis der Gorn ergab und garantierte, dass alle verbleibenden Gorn-Truppen, die noch in der Heimatwelt verblieben waren, keine klingonischen Streitkräfte angreifen würden, stimmte General Klag zu, keine Zivilisten grundlos festzunehmen und das Kriegsrecht für die überweiegende Mehrheit der Gorn-Bevölkerung außer Kraft zu setzen.

"Die Klingonen schienen beinahe fürsorglich gegenüber den Gorn zu sein," sagte Admiral Jorel Quinn in einer Ausstrahlung des Programms "Erleuchtung der Stadt des Lichts" des Nachrichtendienstes der Föderation.

"Sie vermieden sorgfältig, den Leuten einen Grund für eine Revolte zu liefern. Das war kein normales Verhalten für die Klingonen, nachdem sie eine Welt eroberten... natürlich fanden wir den Grund schnelll heraus, als J'mpok eintraf."

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Extremisten des Hohen Rates der Klingonen forderten die Hinrichtung von König Slathis und seiner Familie, um zu verhindern, dass die königliche Familie der Gorn in den Mittelpunkt von Revolutionen gerieten. "Wir haben sie erobert. Jetzt müssen wir sie regieren.", sagte Kanzler Marab. "In unserem Reich kann es keinen König geben."

Nach vielen Beratungen entschied Kanzler K'mpok, den Gorn die Eigenverwaltung anzubieten, solange sie dem Klingonischen Reich Gefolgschaft schworen. Slathis stimmte zu und als Teil der Vereinbarung erhielt er einen nicht stimmberechtigten Platz im Hohen Rat der Klingonen. Die Fünfte Flotte der klingonischen Streitmacht zog sich daraufhin aus dem Raum der Gorn zurück.

"Die Klingonen haben die Orioner umworben. Sie haben die Gorn erobert. Rassen wie die Nausikaaner erkennen die Zeichen der Zeit", sagte Tag Morkek des Tellar Nachrichtendienstes. "Die Föderation hat echte Konkurenz im Geschäft der Koalitionsbildung bekommen."

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Schlag für die Klingonen war in diesem Jahr die Abreise des Imperators Kahless. Zum Ende des Jahres stellte Kahless eine handverlesene Cres [sic!] auf dem Orden des Bat'leth zusammen und reiste mit der I.K.S. Batlh ab. Kahless hinterließ eine Nachricht, in der er mitteilte, dass die Klingonen seine Führung nicht mehr benötigen, so dass er sich aufgemacht hatte, um nach neuen Aufgaben zu suchen. Kahless versprach, zurückzukehren, wenn er wirklich gebraucht würde.

Für seinen Beitrag zur Aufdeckung der Undinen-Bedrohung in der Gorn-Hegemonie erhielt Captain Ja'rod einen Sitz im Hohen Rat angeboten. Ja'rod lehnte ab und kehrte zurück, um die I.K.S. Kang zu befehligen.

"Bevor ich mein Wort dem Reich gegenüber nicht vollständig unter Beweis gestellt habe," erläuterte Ja'rod gegenüber dem Kanzler, "verdiene ich nicht mit Ihnen auf einer Stufe zu stehen. Ich kehre als Held nach Qo'noS zurück oder überhaupt nicht mehr."

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im romulanischen Raum trennte der Konflikt zwischen Prätor Taris und General Velal weiterhin das bereits zerrissene Reich. Kevatras und Abraxas Prime unterstützten die Rebellion und gaben Velals und Selals [sic!] Streitkräfte die benötigte Sicherheit und stellten die Versorgung sicher.

Sternzeit 80957.96 fand der Krieg ein jähes Ende, als Streitkräfte der romulanischen Zweiten Flotte auf Rator III zuflogen.

"Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Prätorin bereits seit einigen Tagen in ihren Räumen eingeschlossen und weigerte sich, jemanden hineinzulassen," berichtete ein Beobachter des Geheimdienstes der Sternenflotte. "Ihre Crew riss letztendlich die Tür ein, als die Flotte von Velal in den Orbit eindrang. Ich glaube, sie wollten Taris in Sicherheit bringen - aber sie war bereits weg."

Eine groß angelegte Suche im Palast erbrachte keine Hinweise. Die Tal Shiar dehnten die Suche auf ganz Nova Roma aus, aber Prätor Taris blieb verschwunden.

Kapitel 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Velal und Sela landeten in Nova Roma, während die Suche nach Prätor Taris noch am Laufen war und begaben sich unverzüglich zum romulanischen Senat.

"Sela hielt eine sehr schöne Rede dazu, dass sie eine treue Romulanerin und eine Freundin des Senats sei und erwähnte nicht ein einziges Mal die Dutzende von Warbirds, die sie im Orbit über ihren Köpfen hatte," sagte Mira Mandel des Nachrichtendienstes der Föderation. "Niemand war überrascht, als die Senatoren weich wurden und ihr die Lehnstreue anboten."

Unter Beifall ernannte der Senat Sela zum Prätor und General Velal zum Anführer der romulanischen Flotte. Die Herrschaft von Prätor Taris war vorüber.

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]