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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 25

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Der Weg bis 2409: Buch 25[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sternenflotte feierte die Öffnung weiterer links im Transwarp-Netzwerk der Föderation.

"In diesen unruhigen Zeiten ist diese Technologie wichtiger denn je," sagte Admiral Chakotay bei der Eröffnung des Transwarpzentrums im Alpha Centaury-System. "Geschwindigkeit ist von Bedeutung, wenn wir einen Angriff der Klingonen oder Romulaner abwehren wollen oder im Fall einer Umweltkatastrophe einen ganzen Planeten evakuieren müssen.

"Genauso, wie die Warpgeschwindigkeit einst die Sterne für uns erreichbar machte, wird Transwarp die Erforschung der gesamten Galaxie ermöglichen."

Ein Großteil der Zeit der Föderation wurde im Jahr 2404 damit verbraucht, sich an das neue Gleichgewicht der Macht in der Galaxie anzupassen. Indem das Klingonische Reich seinen Einfluss weiter ausdehnte und bei den Romulanern wieder Stabilität einkehrte, stieg die Möglichkeit, dass eine der Seiten wieder gesteigerte Aufmerksamkeit auf die Föderation richten würde.

"Wenn es die Klingonen nicht sind, dann werden es die Romulaner sein. Wenn es die Romulaner nicht sind, dann eben der Wahre Weg! Denken Sie an meine Worte - die Föderation wird angegriffen werden und es wird bald geschehen," sagte Aktivist Crom Nerst.

Was öffnetete die Sternenflotte im Jahr 2404 verstärkt?

  1. Sternenbasen
  2. Schiffswerften
  3. Transwarpknotenpunkte

Richtige Antwort: Transwarpknotenpunkte

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Soong-Stiftung klagte auf eine gerichtliche Verfügung und zwang die Sternenflotte, den Verbleib und den Zustand aller holographischen Programme offenzulegen.

"Wir möchten diese Fälle prüfen," sagte die Anwältin der Soong-Stiftung, Alyssa Cogley-Shaw. "Es sind fühlende Lebensformen in Leben voller Elend und Versklavung gefangen, wie z.B. die EMH Mark I Hologramme, die über dreißig Jahre lang Dilithium abgebaut haben."

Die Sternenflotte klagte gegen die Verfügung und meinte, dass diese Forderung zu breit gefasst sei und die Privatsphäre der Offiziere verletzen würde. "Die tapferen Männer und Frauen, die der Föderation dienen, verdienten ein wenig holographische Unterhaltung ohne rechtliche Durchleuchtung," sagte die Sprecherin der Sternenflotte Marie Durant. "Selbst wenn alle klassifizierten Anwendungen von Hologrammen von dieser Verfügung betroffen wären, ist dies dennoch illegal und unverantwortlich."

Rechtsanalytiker sagten voraus, dass diese Holorechtsfälle es wie der Fall des Doktors bis zum Hohen Gericht der Föderation schaffen würden.

Was sollte die Sternenflotte auf Wunsch der Soong-Stiftung im Jahr 2404 offenlegen?

  • 1. Ort und Zustand aller Hologramme
  • 2. Mobiler Emitter Spezifikationen
  • 3. Künstliche Lebensforschung

Richtige Antwort: Ort und Zustand aller Hologramme

[1]

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sternzeit 81753.16 informierte Kanzler J'mpok den Botschafter der Föderation, dass er alte Ansprüche auf den Hromi-Sternhaufen und die umgebenden Sektoren geltend machen würde. Dieser Bereich war der Föderation über Jahrzehnte hinweg überlassen worden.

J'mpok sagte, dass er die Föderation drei Monate geben würde, um alle Bürger der Föderation und deren Eigentum aus der Region zu entfernen. Es würde keine Verhandlungen geben.

Nach Umfragen des Nachrichtendienstes der Föderation waren über siebzig Prozent der Föderationsbürger gegen ein Einlenken zu den Forderungen der Klingonen. "Natürlich werden wir nicht gehen", sagte Cassidy Munzer, ein Musiker, der auf der Erde lebte. "Wir müssen den Klingonen ihre Grenzen zeigen, oder?"

Der Präsident der Föderation, Aennik Okeg, mahnte zur Ruhe. "Lasst uns den Krieg nicht austragen, bevor der erste Schuss abgefeuert wurde", meinte Okeg. "Wir werden alle für uns offenen Optionen untersuchen und Frieden hat oberste Priorität."

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das romulanische Sternenimperium genoss eine Zeit des Friedens, die sie seit der Zerstörung der romulanischen Heimatwelt vor fast zwei Jahrzehnten nicht mehr hatten. Prätor Sela legte lang schwelende Streitigkeiten zwischen den Koloniewelten bei, eröffnete die Gedenkstätte für Romulus auf den Resten der Heimatwelt und spannte den Senat geschmeidig für ihre Ziele ein.

"Sie arbeitete mit etwas Erpressung, deiner Dosis Charme und jeder Menge List," sagte ein Mitarbeiter des Geheimdienstes der Sternenflotte auf Nova Roma. "Aber Romulus hatte keinen Füher mehr gehabt, der die Leute so wie sie vereinen kann, seit Donatra verschwand."

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]