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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 26

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Der Weg bis 2409: Buch 26[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sternzeit 82001.36 informierte der Präsident der Föderation Aennik Okeg das Klingonische Reich, dass die Föderation den Hromi-Sternhaufen oder die Sektoren drumherum nicht verlassen würde.

"Wir werden unsere Untersuchungen im Sternhaufen fortsetzen. Wir werden keine Föderationssiedlungen abreißen, die seit Jahrzehnten im Sektor waren. Sie behaupten, dass Sie alte Ansprüche an diese Region im Weltraum haben. Ich sage, dass der derzeitige Besitz auch etwas zählt.

"Wir wollen keinen Krieg," fuhr Okeg fort. "Aber wir werden uns verteidigen."

Die Antwort der Klingonen erfolgte prompt. Drei Tage später fiel eine klingonische Flotte in das Korvat-System ein, ein Ziel, das eventuell aufgrund seines symbolischen Werts gewählt wurde. Im Jahr 2289 war die Korvat-Kolonie der Ort der Verhandlungen zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich, die zur erfolgreichen Unterzeichnung des Khitomer-Abkommens im Jahr 2293 beigetragen hatte.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

"Wenn die Föderation noch immer in Khitomer willkommen wäre, ist es begründet, anzunehmen, dass Kanzler J'mpok dort angegriffen hätte," sagte Admiral T'nae in einer Episode von "Erleuchtung der Stadt des Lichts."

Ich glaube nicht, dass die Eroberung des Korvat-Systems so wichtig für die Klingonen ist, wie die Botschaft. Die Allianz besteht nicht mehr."

Die Klingonen gerieten mit einer Flotte Föderationsschiffe aneinander, die gesandt wurde, um die Kolonie zu schützen und die Klingonen davon abzuhalten, dort zu landen und Föderationsbürger mit Gewalt vom Planeten zu vertreiben.

"Die ersten Berichte von der Front sind positiv," sagte die Sprecherin der Sternenflotte, Marie Durant. "Die U.S.S. Montgomery Scott wurde in einem Angriff schwer beschädigt, aber sie wird zwecks Reparatur zu einer Sternenbasis geschleppt. Wir vertrauen darauf, dass die Sternenflotte die Bewohnter [sic!] der Korvat-Kolonie und die gesamte Föderation schützen kann."

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Klingonen erhielten weitere Unterstützung, als eine Koalition nausikaanischer Stämme einen Nichtangriffspakt mit dem Reich unterschrieb. Nausikaaner, die dem Klingonischen Reich Treue schworen, durften den klingonischen Streitkräften beitreten und Eigentum im Reich besitzen.

"König Slathis der Gorn sollte die Lorbeeren dafür ernten, dass er die Nausikaaner ins Reich gebracht hat", sagte Tag Morkek des Tellar Nachrichtendienstes. "Ich denke, er sieht das Potential in einer Gruppe gleichgesinnter Spezies.... wie der Föderation."

Beobachter der klingonischen Politik bemerkten eine Entwicklung, welche die Dinge auf Qo'noS ändern könnte, wenn General Worf zustimmte, Gin'tak für Drax dem Sohn des Martok, zu sein.

"Worf hat den Titel, der ihm von seinem alten Freund Martok gegeben wurde angenommen und nun wird er den Sohn des Martok darin unterrichten, wie sein Haus geführt wird", sagte ein anonymer Beobachter. "Worfs Fähigkeiten im Gefecht und in der Politik könnten genau das sein, was das Haus des Martok braucht, um wieder eine Führungsrolle im Reich zu übernehmen."

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch die Föderation gewann Verbündete. Die Cardassianer stimmten einem wissenschaftlichen Tauschpakt zu, der die Allianz zwischen der Föderation und dem Detapa-Rat weiter stärkte.

Und auf Ferenginar verwendete der Große Nagus Rom einen Teil des Profit aus seinen Handelsverträgen mit den Cardassianern zur Finanzierung der Passage erweiterter Technologie- und Informationsweitergabe-Vereinbarungen mit der Föderation.

"Er bindet uns an diese wohltätigkeitsbesessenen, latinumlosen Gutmenschen in der Föderation," tobte Qaris, ein unabhängiger Ferengi, der eine Handelsstation im Argelius-System betreibt. "Ich bin ein seriöser Geschäftsmann! Ich stehe dafür nicht gerade!"

Während viele Ferengi gegen engere Bindungen an die Föderation waren und andere den möglichen Profit im Handel mit dem Klingonischen Reich und anderen Feinden der Föderation sahen, argumentierte Rom, dass die Zukunft des Geschäfts auf guten Beziehungen zur Föderation beruhen würde.

Als sich die Opposition zum Wirtschaftskongress der Ferengi-Berater als zu kostspielig erwies, um überwunden werden zu können, estreckte Rom die Flügel und beendete seinen Kampf für eine formelle Allianz mit der Föderation.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bestärkt durch frühere Siege gegen die Klingonen und die Ferengi-Technologie und die Handelsvereinbarungen sah der Präsident der Föderation, Aennik Okeg, einen einfachen Sieg für seine dritte Amtsperiode entgegen.

"Warum jetzt etwas ändern?" fragte Rosa Oliver, ein Geologe, der für Janus Mining arbeitete. "Er scheint seinen Job gut zu machen."

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sternzeit 82626.64 traten die Gorn an der Seite des Klingonischen Reich in den Krieg ein. Eine Gorn-Flotte startete eine Invasion auf dem Sherman-Planeten, die von den Streitkräften der Förderation auf Deep-Space-Station K-7 mühelos pariert wurde.

"Ich glaube, dass uns die Gorn testen", sagte der Commander der Station, Captain Shir th'Talias. "Jetzt wissen sie, dass wir kampfbereit sind."

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]