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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 27

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Der Weg bis 2409: Buch 27[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Krieg zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich kochte hoch, als die klingonischen Flotten über den Archanis-Sektor herfielen.

Lang ersehnt von den Klingonen war dieser Sektor Mitte des 23. Jahrhunderts an die Föderation abgetreten worden. Die klingonischen Truppen fielen dort im Jahr 2373 während des letzten Krieges zwischen der Föderation und den Klingonen ein und der Bereich wurde seitdem von beiden Fraktionen hart umkämpft.

"Eines Tages holen wir es uns zurück," sagte Commander Akira Sulu. "Wir können es wieder schaffen. Ich habe absolutes Vertrauen in die Fähigkeiten und den Mut meiner Offizierskollegen in der Sternenflotte."

Militärische Beobachter sagten uns voraus, dass der Kampf um den Archanis-Sektor ein langer Kampf werden würde. "Die Kräfte dort sind gleichmäßig verteilt," meinte der Militärstratege Sona von Vulkan gegenüber dem Nachrichtennetzwerk der Föderation. "Die Klingonen und ihre Alliierten sind erbitterte Kämpfer, aber der Sternenflotte hat es niemals an Mut oder Hartnäckigkeit gemangelt. Die Chancen stehen bei 82,47 %, dass dieses Ringen noch mindestens ein Jahr so weitergeht."

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Sache, von der man erwartete, dass sie der Sternenflotte helfen würde, war ein Vorsprung in der Energiezelltechnologie, die von deren Forschungsteams auf Memory Alpha entwickelt worden war. Die neuen Zellen ermöglichten Personenschutzschildgeneratoren für Offiziere der Sternenflotte, die als Außenteams unterwegs waren.

"Diese neue Technologie sorgt für die Sicherheit unserer Offiziere", sagte der Sprecher der Sternenflotte, Loris Brex. "Das ist nur ein Beispiel dafür, zu was die Sternenflotte imstande ist. Es gibt kein Problem, das wir nicht lösen können."

Die ersten Schildgeneratoren wurden an Sonderteams in Bodengefechten im Archanis-Sektor ausgeteilt. Nachdem die Technologie ausreichend getestet wurde, sollte Sie laut der Sternenflotte an alle Mitglieder ausgegeben werden. Drei Firmen gaben bekannt, dass sie an Variationen der Technologie für kommerzielle Zwecke arbeiten würden.

"Vergesst die Schutzschilde, gebt uns die Energiezellen", sagte der Forscher der Soong-Stiftung, Alexander Baker. "Wenn wir jetzt Zugang zu der Zelltechnologie hätten, könnte uns das beim Start eines mobilen Emitters für holografische Lebensformen, die nicht in der Sternenflotte sind, Monate einsparen."

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die medizinischen Schiffe der Sternenflotte, darunter die U.S.S. Pasteur, U.S.S Comfort, U.S.S. Curie und U.S.S. Fleming, wurden auf die Föderationskolonie im Carnegie-System verteilt, um eine hochansteckende Erkrankung zu bekämpfen, die Berichten zufolge über 80 % der Population betraf.

Informationen zur Situation auf Carnegie waren extrem schwer zu erhalten, da die Subraum-Übertragungen nach draußen durch die Sternenflotte aus "strategischen Gründen blockiert wurde." Schiffe, die sich dem Carnegie-System näherten, wurden abgewiesen, und kein Carnegie-Schiff durfte das System verlassen.

"Wir befinden uns im Krieg und zur gleichen Zeit schlagen wir uns mit einem Virus herum, der eine Kolonie verwüstet, die Fabriken und Replikatorwerke hat, die an einen Großteil der Föderation Waren liefern," berichtete der Sprecher der Sternenflotte Loris Brex, gegenüber Reportern auf die Frage nach der Geheimniskrämerei. "Nicht alle Einzelheiten jeder Situation müssen in den abendlichen Nachrichten erscheinen."

Gerüchte machten die Runde, dass die Epidemie keinen biologischen Ursprung hatte. Der Präsident der Föderation, Aennik Okeg, verweigerte einen Kommentar zu diesen Gerüchten und meinte nur, als er gefragt wurde, dass die Sternenflotte Zeit und Ressourcen braucht, um die Bevölkerung zu behandeln und die Ausbreitung der Infektion zu stoppen.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer erwähnenswerten Beförderung der Sternenflotte wurde Admiral Chakotay zum neuen Chef es Geheimdienstes der Sternenflotte ernannt. Chakotay versprach, mehr Offenheit und Verlässlichkeit in diesen traditionell doch eher zurückgezogenen Posten hineinzubringen.

In einem der ersten Briefings des Admirals an das Sternenflottenkommando legte er dar, wie er die aktuelle Undine-Situation in der Föderation sah. Chakotay räumte ein, dass der Geheimdienst der Sternenflotte glaubte, dass mindestens 30 Infiltratoren der Undine in der Sternenflotte oder in hochrangigen Positionen der Föderation vertreten seien.

"Wir haben echte Probleme", sagte Chakotay. "Es könnte ein Undine in diesem Raum sein und wir würden es nicht wissen."

Der Geheimdienst der Sternenflotte hat keine narrensichere Methode zur Erkennung einen Undinen in humanoider Form, allerdings wird an einer neuen Technologie gearbeitet um dies möglich zu machen.

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]