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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 28

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Der Weg bis 2409: Buch 28[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kämpfe im Archanis-Sektor gingen weiter und sowohl die Föderation als auch die Klingonen meldeten starke Verluste.

"Die Klingonen freut es vielleicht, dass ihre Crews ehrenvoll sterben, aber wir sandten unsere Söhne und Töchter zur Sternenflotte, um zu erforschen und nicht, um zu kämpfen," sagte der Aktivist Crom Neret. "Ist es nicht an der Zeit, eine friedliche Lösung zu finden?"

In der Tat hat die Föderation genau das versucht, sie hat wiederholt Botschaften des Föderationsrats und sogar einen persönlichen Appel des Präsidenten der Föderation, Aennik Okeg, an Kanzler J'mpok gesendet. Die Föderation wollte Friedensgespräche oder einen Waffenstillstand, so dass die Grundlage für einen Friedensgipfel geschaffen würde.

J'mpok lehnte ab. "Wir werden nicht länger den Tod der tausend Schnitte sterben," sagte J'mpok gegenüber dem Hohen Rat. "Frieden ist der Tod des Klingonischen Reichs. Zum Glück war das ein Fehler, den wir rechtzeitig erkannt haben.

"Konflikte machen uns zu Klingonen. Gefechte machten uns stark. Ich schreibe meine Geschichte mit der Klinge und die Tinte ist das Blut meiner Feinde."

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vulkanische Wissenschaftsakademie arbeitete an Verbesserungen zur Transwarp-Technologie. "Es ist klar, dass wir unsere Sicherheit und Geschwindigkeit verbessern müssen," sagte S'larin, einer der leitenden Forscher. "Transwarp ist die Zukunft des interstellaren Reisens - und der Föderation."

Berichte aus dem Phylos-System wiesen darauf hin, dass die Phylosianer von einem ähnlichen Virus betroffen waren, das weiterhin im Carnegie-System wütete. Das Medizinische Korps der Sternenflotte sandte Exobiologie- und medizinische Teams, aber man rechnet nicht damit, kurzfristig ein Gegenmittel zu finden.

"Due [sic!] ungewöhnliche Art der phylosianischen Anatomie macht jede Behandlung schwierig," sagte Admiral Beverly Crusher, Leiter des Medizinischen Korps der Sternenflotte. "Wir sind jedoch zuversichtlich, dass wir in Zusammenarbeit mit den phylosianischen Wissenschaftlern in der Lage sein werden, ihnen zu helfen."

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im romulanischen Raum berichteten Beobachter des Geheimdienstes der Sternenflotte, dass Sela eine von Prätor Taris Ideen wieder erweckt hatte - die eines romulanischen Monarchen.

"Sela selbst hatte natürlich kein Wort dazu gesagt, aber Verbündete von ihr im Senat verbreiteten die Idee," sagte ein Agent. "Und es ist kein Zufall, dass die Leute begonnen haben, Vergleiche zwischen Sela und beliebten romulanischen Führern anzustellen, wie z.B. Ael i-Mhiessan t'Rllaillieu.

"Es ist sogar eine heimliche Suche nach dem Schwert von S'task begonnen worden, obgleich alle glauben, dass es zerstört wurde, als die Heimatwelt verloren ging."

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Qo'nos sprachen Repräsentanten der Letheaner Kanzler J'mpok an und ersuchten entweder Eintritt in das Reich oder einen Nichtangriffspakt, wie der, den das Reich mit den Nausikaanern hatte. J'mpok schien der Idee zugetan zu sein, dass Letheaner an das Reich gebunden sein sollten, aber insgesamt sahen die Klingonen die Verhandlungen nicht als oberste Priorität an und der Fortschritt verlief schleppend.

Im Ghorma-System gerieten die Streitkräfte des Hauses Martok und des Duras über den Besitz eines kleinen Planetoiden aneinander, der reich an Ressourcen war.

"Das ist der Beginn des Krieges, denkt an meine Worte", sagte Tiran, ein Historiker und Geschichtenerzähler auf Qu'noS. "Ich habe es kommen sehen. Es gibt Ruhm und Ehre ... und Blut. Viel Blut wird vergossen werden."

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]