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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 4

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Der Weg bis 2409 Buch 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geheimdienstoperative für die Sternenflotte und das Klingonische Reich erstellte weiterhin Berichte über Unruhen auf Romulus. Prätor Tal’aura genehmigte Lebensmittelrationierungen und strenge Limits zur Verwendung von Replikatoren in der Heimatwelt und sagte, dass die Ressourcen des Reichs geschont werden müssten, um die militärische Kampagne gegen Donatra und das Wegbrechen des Imperialen Romulanischen Reichs zu unterstützen.

Die Kürzungen führten zu Aufständen in der Hauptstadt von Ki Baratan und die Unruhen hielten sich noch zwei Tage, bevor der Prätor Truppen zum Eingreifen schickte. Beobachter auf Romulus gingen davon aus, dass mindestens 2000 Leute entweder aufgrund der ursprünglichen Aufstände oder durch die Hand der romulanischen Truppen starben.

Die zivilen Unruhen und der Widerstand durch romulanische Adlige erschwerten die Führung des Reichs durch Tal’aura. Sie rief ihre Verbündeten im Senat zur Hilfe, um die Regierung zu stabilisieren und sie reagierten, indem sie dazu abstimmten, die Macht des Prätors auszudehnen und Tal’aura damit die Macht zu verleihen, Adelstitel zu verleihen oder zu entziehen; ein Privileg, das zuvor nur der Imperator genoss. Sie erhielt ebenfalls die Macht dazu, den Krieg zu erklären, ohne hierzu die Zustimmung des Senats einholen zu müssen.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Botschafter Spock kehrte nach Romulus zurück, um seinen Platz bei den Fürsprechern der Vereinigung einzunehmen. Führer der Bewegung sagten, dass obgleich sie die Unterstützung der Föderation nicht gewonnen hätten, sie den Weg des "Friedens" auf Romulus fortsetzen würden.

Sternzeit 60900.31 griff der Flottenkommandeur Tomalak Donatras Flotte bei Xanitla an. Tomalaks Leute wurden in dem Gefecht deutlich besiegt und er musste einen weiteren Schlag einstecken, als Admiral Taris und die zwölf Schiffe unter ihrem Kommando auf die imperiale Seite überwechselten.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Cardassianer machten einige Fortschritte in ihren Bemühungen zum Wiederaufbau ihres vom Krieg gebeutelten Planeten. Sie unterzeichneten eine neue Vereinbarung für Hilfe von der Föderation und begannen mit dem Neuaufbau von Lakarian City. Ausgrabungen an verschiedenen Orten des Planeten brachten hebitianische Relikte zum Vorschein und die Bekanntgabe dieser Funde entfachte ein neues Interesse unter den Cardassianern an alten religiösen und kulturellen Praktiken.

Die Oralianer, eine religiöse Gruppe, die auf die Zeit der hebitianischen Zivilisation zurückgeht und von der cardassianischen Union verboten wurde, begann, öffentliche Anbetungen durchzuführen und Anhänger unter der cardassianischen Population zu suchen. Dieser Anstieg in der spirituellen Bewegung wurde von Anhängern des Wahren Weges opponiert, die weiterhin zu einer Rückkehr der Union zu den totalitären Praktiken aufriefen.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2383 stritten sich das Klingonische Reich und die Vereinte Föderation der Planeten zu der klingonischen Übernahme von Khitomer. In einer knappen Abstimmung entschied der Rat der Föderation, das Reich nicht formell für seine militärische Handlung zu tadeln. Allerdings ist die Tatsache, dass die Angelegenheit vor dem vollständigen Rat zur Abstimmung kam, ausreichend für die Kränkung der Ehre von Qo’noS, so dass seine Botschafter vorübergehend von der Föderation abgezogen wurden.

Hardliner des Hohen Rats der Klingonen forderten, dass Martok die Botschafter der Föderation aus dem klingonischen Raum entfernen sollte. Martok weigerte sich und besiegte Kanzler Qolka in einem Ehrenduell, nachdem dieser Martok angeschuldigt hatte, „ein Kuscheltierchen zu sein, das verzweifelt seinen Herren der Sternenflotte gefallen möchte.“

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In rechtlichen Dingen entschied Konteradmiral James Bennett aus dem Büro des Generalanwalts, dass die „Datenentscheidung,“ auf der die rechtlichen Argumente des Doktors zum Behalt des mobilen Emitters aufgebaut hatten, zu eng gefasst sei, um im Fall des Doktors verwendet werden zu können. Bennett entschied, dass der Präzedenzfall nur verwendet werden könne, um zu beweisen, dass der Doktor nicht Eigentum der Sternenflotte sei, jedoch nicht, um zu bestimmen, ob er ein empfindungsfähiges Wesen sei oder nicht. Der Anwalt des Doktors focht diese Entscheidung an und Analysten prognostizierten, dass der Fall noch eine Weile fortdauern würde.

Die Soong-Stiftung, eine Gruppe, die mit dem Daystrom Institut verbunden ist und sich für die Rechte von künstlichen Lebensformen einsetzt, gab bekannt, dass sie mit Forschungen zur Schaffung eines mobilen holografischen Emitters nach eigenen Plänen in der Hoffnung begonnen habe, dass die Technologie für den zivilen Gebrauch übernommen werden könnte.

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]