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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 5

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Der Weg bis 2409: Buch 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Analysten der Föderation sagten, dass eine Aufrüttelung in der romulanischen Machtstruktur das Reich anfällig gegen Angriffe von innen und von aussen hatte werden lassen. Die Sternenflotte sandte weitere Schiffe zur Grenze der Neutralen Zone und betrachtete die romulanische Situation als eine der Hauptbedrohungen für die Sicherheit und den Schutz der Föderation.

Nach Tomalaks Niederlage durch Donatra und ihre Flotte entfernte Prätor Tal’aura ihn als Statthalter und wählte Sela als ihre rechte Hand und Flottenkommandeur. Sela, ein menschlich-romulanischer Hybrid mit umfangreicher Erfahrung in den Bereichen Militär und Geheimdienst, war an mehreren wichtigen romulanischen Operationen beteiligt, darunter auch ein fehlgeschlagener Versuch, Vulkan zu überfallen und die Koordination der Unterstützung für den Versuch des Haus des Duras, den Hohen Rat der Klingonen im Jahr 2367 zu übernehmen. Als Geschenk an Tomalak für seine treuen Dienste für das romulanische Sternenimperium über Jahrzehnte hinweg erlaubte ihm Tal’aura, sich auf seinem Landbesitz auf Romulus „zur Ruhe zu setzen“.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die romulanische Niederlage bei Xanitla machte einen offenen Krieg mit Kaiserin Donatra undurchführbar. Prätor Tal'aura stimmte widerstrebend zu, mit dem Romulanischen Reich die Absteckung neuer Grenzen und die Errichtung einer neutralen Zone zu verhandeln, lehnte jedoch das Angebot der Föderation zur Vermittlung der Gespräche ab.

Donatra sagte, dass sie den Beitrag der Föderation begrüßen würde, doch dass sie sich in dieser Angelegenheit auf die Entscheidung von Tal'aura verlassen würde. Sie entsandte Admiral Taris als ihren Vertreter zur romulanischen Hauptstadt.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Sternzeit 61602.00 wurde Tal'aura tot in ihren Privatgemächern aufgefunden. Ermittler der Tel Shiar berichteten, dass der Prätor im Schlaf angegriffen worden sei.

Die romulanische Hauptstadt wurde von einem Sturm aus Gerüchten und Anschuldigungen erschüttert. Unter den Gruppen, die der Ausführung des Mordes verdächtigt wurden, waren eine Koalition der Adelshäuser, die Tal Shiar oder Agenten, die für Kaiserin Donatra und das romulanische Reich tätig waren.

Donatra stritt ab, etwas mit dem Mord zu tun zu haben. „Ich stelle mich meinen Feinden ehrenvoll auf dem Schlachtfeld”, gab die Kaiserin in einer Ansprache an ihre Bürger bekannt, „und nicht bei Nacht mit einem Messer." Tage später rief Donatra Taris aus Romulus zurück und befahl ihr, die Verteidigung der imperialen Bestände vorzubereiten.

Anlässlich Tal'auras Beerdigung in Ki Beraten machte Sela die Remaner und die Vereinigungsbewegung öffentlich für den Angriff verantwortlich. „Sie geben vor, Frieden zu wollen“, sagte Sela, „aber sie verbünden sich mit den Mördern und Eindringlingen, die unseren Planeten terrorisierten und uns zum Abgrund der Zerstörung führten. Das Blut eines Prätors war nicht genug für die Remaner. Tal'aura war das Opfer ihrer Zerstörungswut.“

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aber der Aufruhr in romulanischen Raum war nicht der einzige potentielle Krieg, der am Horizont lauerte.

Sternzeit 61829.83 wurde die IKS Quv von einem Gorn-Schiff attackiert. In dem Gefecht sterben 207 klingonische Krieger.

Repräsentanten von König Xrathis der Gorn gaben an, dass der Commander seines Kriegsschiffs ohne Befehle gehandelt hätte, weigerten sich jedoch, die überlebende Crew der Quv an das Klingonische Reich auszuliefern. Im Gegenzug verbannte Kanzler Martok Gorn-Diplomaten aus dem klingonischen Raum und befahl Schiffe an die Grenze des Reichs zur Gorn-Hegemonie.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Repräsentanten des Rats der Föderation nahmen gerne den erneuten Auftrag von Bajor für eine Mitgliedschaft in der Föderation auf und stimmten dafür, die Aufnahme des Planeten voranzutreiben. Der erhöhte Verkehr und Handel, den man sich mit der Mitgliedschaft in der Föderation erwartete, lies die Ferengi eine ausgedehnte Botschaft und einen Geschenkeladen in der Nähe von Quark's auf Deep Space Nine errichten.

Odo, der als Botschafter der Großen Verbindung für die Soliden tätig war, traf sich mit seinem Kameraden Laas auf Koralis III. Odo lud Laas ein, mit ihm zum Gamma-Quadranten zurückzukehren.

Laas lehnte ab und entschied stattdessen, mit der Suche nach anderen Formwandlern im Alpha und Beta Quadranten fortzufahren.

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende des Jahres 2384 transferierte die Sternenflotte den Androiden B-4 des Soong-Typs in den Gewahrsam der Soong-Stiftung.

Der Prototyp-Android mit einer weniger moderneren positronischen Matrix als die späteren Noonian-Soong Modelle Data und Lore wurde nach seiner Entdeckung durch die U.S.S. Enterprise-E im Jahr 2379 deaktiviert.

Zum Zeitpunkt des Transfers sagten die Repräsentanten der Soong-Stiftung, dass sie hofften, die positronischen Funktionen des B-4 vollständig wiederherstellen zu können.

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]