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Inhalte der Bücher/Der Weg bis 2409 Buch 7

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Der Weg bis 2409 Buch 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapitel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2386 stellte die romulanische Minengilde eine mehrjährige Studie über Remus fertig und legte ihre Erkenntnisse dem romulanischen Senat vor. Die Gilde berichtete, dass die Anzahl der Minen bedenklich hoch sei und empfahl, um eine Praxis-Situation zu vermeiden, alle Betriebe auf Remus zu schliessen und die Minenarbeiten in entferntere Bereiche im All zu verlegen.

Als proaktive Massnahme verteilte die Gilde ihre Operation über das gesamte Reich und siedelte Hunderte von Minenarbeitern und deren Familien auf Raumstationen und Kolonien an, die Lichtjahre von Romulus entfernt lagen.

Die Gilde empfahl weiterhin, dass sie die Überwachung aller entfernten Minen übernehmen wollte, doch Colonel Xiomek der Remaner nutzte seine neue Position im Senat, um diese Anfrage abzuschmettern. In den folgenden Wochen führten die Konflikte zwischen der Gilde und den Remanern zu einigem Aufruhr zwischen den Schiffen der Gilde und den Remanern in abgelegenen Gebieten des Reichs.

Kapitel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die romulanische Minengilde entdeckt hatte, dass die übermäßigen Minenbetriebe Remus destabilisiert hatten und empfahlen, dass die Population dieser gefrorenen Welt umgesiedelt werden würde, sprach Colonel Xiomek der Remaner zum romulanischen Senat. Er argumentierte, dass die Remaner bei einer Umsiedlung einen Kontinent auf Romulus für ihr neues Zuhause zugeteilt bekommen sollten. Der gesamte Senat wies diesen Vorschlag strikt ab.

Mit Unterstützung von Donatra, Rehaek und Prätor Chulan wurde ein alternativer Plan erarbeitet. Man bot den Remanern stattdessen den Planeten Crateris im fernen Gamma Crateris-System an. Als Ort einer gescheiterten romulanischen Kolonie hatte dieser Planet ein raues Klima. Er wird von beinahe konstanten elektrischen Stürmen heimgesucht; allerdings war er reich an Dillithium, Decalithium und Schwermetallen.

Xiomek stimmte zu, denn selbst das raue Klima auf Crateris war eine erhebliche Verbesserung im Vergleich zu Remus. Tausende Remaner gingen an Bord von Kolonieschiffen und machten sich auf den Weg zu ihrem neuen Zuhause.

Kapitel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sternzeit 63322.55 sandte Rehaek, der Anführer der Tal Shiar, eine Erklärung an den Prätor und die Führer im romulanischen Senat, welche die Rückschlüsse seiner Untersuchung zur Ermordung von Prätor Tal’aura enthielt. Rehaek befand, dass Tal’aura von Agenten getötet wurde, die einer Koalition der Adelshäuser eng verbunden seien und durch ihre Reformation des Senats verärgert waren.

Sowohl Donatra als auch Sela wollten Beweise sehen, die seine Behauptungen stützten, aber Rehaek weigerte sich, seine kompletten Erkenntnisse preiszugeben.

Als Vergeltung für den Tod von Tal’aura begannen die Tal Shiar eine Reihe von Übergriffen auf die Adelshäuser, nahmen Dutzende von Adligen gefangen und ergriffen deren Vermögen. Sela ging gegen die Verfolgung ihrer wichtigsten Unterstützer vor und beeinflusste den Senat entsprechend, um den Geldfluss für die Tal Shiar drastisch zu beschneiden.

In einer Rede vor dem Senat beschuldigte Sela Elemente innerhalb der Tal Shiar, über Wissen zu dem Komplott zur Ermordung von Tal’aura zu besitzen, jedoch nichts unternommen zu haben. „Macht sie das ruhige Zusehen so schuldig wie die Mörder?“ So fragte Sela. „Indem sie von ihrem Treueschwur zum Schutz des Prätors als Symbol für Romulus selbst abwichen, sind sie kein bisschen besser als diejenigen, die das Messer führten, das sie getötet hat.“

Donatra weigerte sich in dem Konflikt zwischen Sela und Rehaek Partei zu ergreifen und bestärkte stattdessen den Prätor, die Situation in die Hand zu nehmen. Prätor Chulan ernannte einen Senatsausschuss zur formellen Untersuchung der Angelegenheit, aber der Ausschuss unternahm nicht viel.

Kapitel 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sternzeit 63446.41 zerstörte eine Explosion Rehaeks Haus am Rande von Ki Baratan. Beobachter berichteten von mehreren Besuchern auf dem Anwesen des Führers der romulanischen Tal Shiar in den Stunden vor der Explosion, wobei jeder von ihnen den Sprengsatz hätte legen können. Die Überreste von Rehaeks Frau und seiner jungen Tochter und die mehrerer Diener wurden in den Trümmern gefunden, allerdings blieb Rehaek spurlos verschwunden. Ermittler spekulierten, dass die Explosion intensiv genug war, um jeden verdampfen zu lassen, der am Ausgangspunkt der Detonation stand.

Zwei Stunden nach der Explosion stürmten Streitkräfte der Tal Shiar das Stadthaus von Sela in Ki Baratan und nahmen sie und ihren Leibwächter für den Mord an Rehaek fest. In einem geheimen Verfahren einige Tage später wurde Sela für das Verbrechen zum Tode verurteilt. In letzter Minute intervenierte Donatra. Sie argumentierte, dass die Beweislage mager sei und drängte Prätor Chulan, Sela und ihren Unterstützern lebenslanges Exil anstatt der Todesstrafe anzubieten.

Die Anführerin der romulanischen Flotte, Admiral Taris, hielt sich aus den Problemen heraus und legte viele ihrer Pflichten  in die Hände von General Tebok. Ende des Jahres 2386 informierte sie Donatra, dass sie plante, ihr Schiff nach Levaeri V zu bringen, um die Behauptungen zu untersuchen, denen zufolge eine Klinge entdeckt wurde, von der man glaubt, das sie das Schwert des Raptor Sterns ist.

Von dem alten Schwert sagt man, dass es eines der Schwerter ist, die von dem vulkanischen Schwertschmied S’harien gefertigt und von S’task ins Exil mitgenommen wurde. Es gilt als Artefakt der Teilung.

Kapitel 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hegemonie betrauerte den Tod von König Xrathis im Jahr 2386. Sein Sohn, Kronprinz Slathis, bestieg den Thron und übernahm die Verantwortung für die Bewältigung der zahlreichen Probleme der Hegemonie. Eine seiner ersten Handlungen war die Verstärkung der Grenze zu den Klingonen. Durch die höhere Anzahl der Schiffe kam es zu einigen Reibereien.

Die Klingonen reagierten auf die Aufrüstung durch die Gorn, indem sie mehr Schiffe an ihre eigene Grenze schickten. Bei Sternzeit 63504.74 eskalierte die Pattsituation zu einem offenen Konflikt, als eine klingonische Flotte die Gornkolonie auf Gila VI bombardierte. Zwei Tage später landeten klingonische Truppen auf dem Planeten und konnten nach zwei Tage andauernden blutigen Schlachten mit der Abwehr der Gorn den Planeten übernehmen.

Diplomaten der Föderation arbeiteten mit beiden Seiten. um eine friedliche Lösung zu erarbeiten, aber einige Analysten prognostizierten, dass innerhalb von vier Jahren ein richtiger Krieg ausbrechen würde. Der Botschafter der Föderation, Worf, richtete einen persönlichen Appell zur Beendigung der Feindseligkeiten an seinen Freund Kanzler Martok. aber privat ließ Worf verlauten, dass er nicht sicher sei, ob Frieden möglich wäre.

Kapitel 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allerdings ging es für Botschafter Worf im Jahr 2386 nicht nur um die Arbeit. Er heiratete Grilka in einer traditionellen klingonischen Zeremonie, bei der seine Familie und viele seiner Freunde aus der Sternenflotte anwesend waren.

Ein Überraschungsgast auf der Hochzeit von Worf und Grilka war Data. Nachdem seine Upgrades an der Soong-Stiftung abgeschlossen waren, forderte Data, dass seine Besetzung in der Sternenflotte wieder aktiviert würde. Nachdem es anfangs einige Fragen gab, weil die Data-Persona in dem Körper war, der einst von B-4 genutzt wurde, stimmte das Sternenflottenkommando der erneuten Aufnahme des Androiden zu, nachdem Jean-Luc Picard, William T. Riker und mehrere weitere aktuelle und frühere Mitglieder der Enterprise zugunsten von Data ausgesagt hatten. Er wurde zum Captain ernannt und wurde mit der Überwachung der Aufrüstungsfertigstellung der Enterprise-E beauftragt.

Sternzeit 63894.06 war der Umbau der Enterprise-E abgeschlossen und das Schiff verliess unter der Leitung von Captain Data die Utopia-Planitia-Schiffswerft. „Wir führen eine neue Ära der Erforschung und des Friedens ein“, sagte die Sprecherin des Sternenflottenkommandos, Commander Marie Durant.

Eine weitere Aktualisierung der Sternenflotte sind deren Uniformen. Die Sternenflotte änderte den Uniformcode und zum Ende des Jahres trugen alle Offiziere neue Designs.

Kapitel 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Ferenginar erschütterten Proteste die Hauptstädte zwei Tage lang, nachdem der Große Nagus Rom Steuereinkünfte verwendete hatte, um kostenlose Schulen ins Leben zu rufen. Viele Ferengi sahen die kostenlose Ausbildung als einen Angriff der traditionellen Werte an und die Demonstrationen setzten sich fort, bis Rom jeden Demonstranten mit jeweils zehn Latinumpapieren für eine Massenversammlung ohne offizielle Genehmigung belegte.

Um eine Erlaubnis zum Protestieren zu erhalten, verlangte Rom eine Stange Latinum. Die Einnahmen wurden verwendet, um das Schulsystem zu finanzieren.

Kapitel 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Arbeit zur Eindämmung der Feindseligkeiten zwischen den Klingonen und den Gorn arbeiteten die Diplomaten der Föderation hart an der Aufstellung eines neuen Pakts zwischen der Föderation und den Cardassianern.

Sternzeit 63976.74 unterzeichneten die Cardassianer ein neues Abkommen, in dem sie zustimmten, keinen Krieg anzuzetteln. Im Gegenzug stimmte die Föderation zu, Hilfe beim Wiederaufbau der cardassianischen Städte und militärischen Schutz für den Fall einer Invasion im cardassianischen Raum zu leisten.

Als Reaktion auf die Landmarken-Vereinigung liess die bajoranische Koalition ihren Antrag zur Verfolgung der Cardassianer für Kriegsverbrechen fallen. Viele der Bajoraner und Cardassianer hofften, dass die Beziehungen zwischen ihren Welten wieder normal sein würden.

Im Namen der Gründer traf sich Odo mit Lamat’Ukan, dem Ersten der Jem’Hadar im Alpha-Quadranten. Odo forderte die Jem’Hadar auf, mit ihm in den Gamma-Quadranten zurückzukehren, doch Lamat’Ukan wies Odo als falschen Gott zurück.

„Du trägst die Form unserer Götter, aber du hast nicht deren Geist“, soll Lamat’Ukan gesagt haben. „Du bist verdorben durch deinen … Geschmack am Leben eines Soliden. Dir zu folgen würde bedeuten, unsere Seelen zu opfern. Unter deinem Banner würde es keinen Sieg geben. Ohne Siege gibt es kein Leben.“

Weitere Themen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]